Study Abroad
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flashback: semester abroad & tipps

So meine Lieben, heute gibt es nun einen ausführlichen Rückblende- Post über mein Auslandssemester in San Diego von mir.
Jetzt, wo ich wieder im kalten Deutschland an meinem Schreibtisch mit meinem Laptop sitze, kommt mir diese ganze Erfahrung, 5 Monate in Südkalifornien wie ein ziemlich verrückter Traum vor.

In dieser Zeit, die letztendlich so schnell umging wie ein Fingeschnipsen, erlebt man so wahnsinnig viel- neue, wunderschöne Orte, man lernt so tolle Menschen kennen, bekommt einen ganz anderen Eindruck von der Kultur dort und lernt die (Umgangs-) Sprache (ich könnte noch tausend andere Dinge aufzählen ;-P).
Daneben gibt es auch ein paar negative Aspekte- meine selbst verschuldeten Schwierigkeiten bei der Anreise, ausgebuchte Hostels, Komplikationen bei der Wohnungssuche oder vom T- Mobile- Mitarbeiter verarscht zu werden, gehören zu den weniger schönen Erinnerungen, aber auch das gehört dazu- Erfahrungen, die man sonst nie machen würde und an denen man wächst.
Während meiner Zeit dort hab ich übrigens ein Mini- Erdbeben erlebt und festgestellt, das ich ewigen Sommer gar nicht sooo toll finde wie erwartet- so im Oktober und spätestens November hätte ich echt gerne meine Schals und Strickklamotten hervor gekramt ;-P
Außerdem hab ich mexikanisches Essen und Avocados lieben gelernt- man kommt dort kaum drumherum 🙂
Und Gambas/ Scampi/ Garnelen- zusammengefasst unter dem Wort Shrimp, gibt es dort überall, so köstlich. Auch die Fast Food Restaurants sind anders als man sie in Deutschland kennt, mehr Auswahl und bessere Qualität- das war vor allem am Anfang sehr verlockend, mit der Zeit hat das aber abgenommen.
Was außerdem zu den amerikanischen Vorzügen gehört sind Drive Thru’s in wirklich jedem Geschäft- von Starbucks über Apotheken- oder das die wöchentlichen Öffnungszeiten den Sonntag mit einschließen.
Woran hingegen ich mich erst gewöhnen musste, war das die Steuern immer erst an der Kasse dazu kommen, das gehört übrigens auch zu den Speisekarten im Restaurant.
Allem in allem kann ich jedem, der es in Erwägung zieht, nur zu einem Auslandssemester raten.
Zuerst sollte man damit beginnen, die richtige Uni in der richtigen Stadt in dem richtigen Land zu finden. Da sollte man auch auf jeden Fall auf seine Intuition hören. Dann bedarf es noch der richtigen Vorbereitung, bei der man auf jeden Fall Unterstützung braucht. Von Familie, Freunden oder Leuten, die schon da waren.
Ich bin sehr dankbar, so viel Unterstützung bekommen zu haben und auch glücklich, immernoch sagen zu können, dass die San Diego State University für mich die beste Wahl war.
Falls ihr irgendwelche Fragen habt, könnt ihr damit gerne auf mich zu kommen- in meiner eigenen Vorbereitung war ich ebenfalls für jeden Tipp dankbar 🙂
Falls ihr auch in San Diego studiert oder nur zum Urlaub dort seid, hier noch ein paar von meinen Tipps:
Strände: am schönsten finde ich mit Abstand Mission Beach (dort hab ich auch gewohnt :-)). Der Sand dort ist ganz hell und am Boardwalk bekommt man Snacks und Eis ;-P.
An den Sunset Cliffs kann man (wie der Name schon sagt), wunderbar den Sonnenuntergang anschauen.
In Pacific Beach ist in dem Örtchen an sich mehr los, zum Beispiel Taco Tuesday. Um Missverständnisse aufzuräumen- an diesem Tag bekommt man Tacos günstiger, aber eigentlich ist damit mehr so das feiern gemeint, gegen 10 (?!) wird das Restaurant zum Club.
Shoppen: das Fashion Valley ist meine Lieblings- Mall dort, schön offen und die besten Shops. Außerdem gibts an der Grenze zu Mexico noch ein Outlet, dort wird man auch fündig.
Sehenswürdigkeiten: dazu gehören eindeutig die USS Midway (ein Flugzeugträger) und die Schiffe am Hafen. Mit den Eintrittskarten kann man die wichtigsten besuchen und durch einen Aufpreis von $5 kann man eine kleine Schiffstour dazu buchen- unbedingt machen, es lohnt sich! 🙂
Entspannen: im Balboa- Park kann man sehr gut abschalten, er ist wunderschön angelegt und riesig groß (größer als der Central Park ;-)).
Essen: Frühstück gibts das beste im Olive Café in Mission Beach.
In Downtown gibts das kleine Viertel Little Italy, dort ists soo gemütlich, um sich abends hinzusetzen und ein paar italienische Köstlichkeiten zu genießen.
Außerdem müsst ihr uuuunbedingt Sushi essen gehen- es ist relativ egal wo, es schmeckt einfach anders als in Deutschland, und zwar soo gut 🙂
Zu meinen Favoriten gehört aber auch immernoch die Cheesecake Factory, dort gibt es superleckere Nudeln und laut meinem Schatz auch sehr gutes Steak.
Unten seht ihr nochmal ein paar meiner liebsten Schnappschüsse aus San Diego und von Reisen aus der Umgebung.
Liebe Grüße,

Inga ♥

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