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how to – earn money as a blogger

Hallo meine Lieben!
Heute gibt es für euch mal einen Post der ganz anderen Art, zu einem Thema, zu dem ich in letzter Zeit sehr viele Fragen erhalten habe – sei es von Freunden, Arbeitskollegen, Familie:
„Wie verdient man mit einem Blog eigentlich Geld?“
Nun da gibt es verschiedene Möglichkeiten und ich gebe euch mal einen Überblick, welche ich persönlich zur Monetarisierung nutze.


1. Plattformen für Kampagnen
Besonders toll auch nur für Instagram! Hier meldet ihr euch an, verknüpft euren Blog, Instagram Profil oder sogar Youtube Kanal und habt Zugriff auf spannende Kampagnen.
In diesen Kampagnen sind die Konditionen genau festgehalten:
Bsp.: Du bekommst Produkt X, postest es bis Datum Y, erwähnst diese und jene Hashtags und Schlagwörter in deinem Post und erhälst außerdem eine Vergütung in Höhe von Z.
Natürlich ist das immer individuell gehalten, mal ohne Vergütung, mal nur Vergütung und kein Produkt etc.
Auf diese Kampagnen kann man sich dann auf den Plattformen mit einem Klick bewerben und bekommt wenige Tage später Bescheid, ob es geklappt hat.
Nichts leichter als das! Mein eindeutiger Favorit: Hashtaglove!

2. Shopping Apps
Mein absoluter und erst recht kürzlich entdeckter Favorit! Über die App Fleek (von Zalando) kann man seine Outfitfotos hochladen und bekommt pro Bild eine fixe Vergütung. Als Leser kann man sich tolle Inspirationen durch die Streetstyle und OOTDs holen und direkt auf Zalando nachshoppen.

3. Direkte Shop Kampagnen
Das Nonplusultra unter den Möglichkeiten zur Monetarisierung eines Blogs!
Mit einer tollen Marke entwickelt ihr ein kleines Konzept zu Blogposts. Die Konditionen – Vergütung, Produkte sowie Umfang werden individuell abgesprochen.

4. Indirekt über Samples
Ja, als Blogger bekommt man hin und wieder Klamotten „umsonst“. Diese Beschreibung mag ich ehrlich gesagt nicht so gerne, da man sie ja nicht wirklich „geschenkt“ bekommt – klar, man zahlt dafür nichts, ABER arbeitet ja im Gegenzug dafür in Form von Content Erstellung.
So oder so – von Kleidung kann man keine Brötchen bezahlen. Zum Glück gibt es Second Hand Shops wie zum Beispiel Kleiderkreisel (zu meinem Account, den ich dringend mal wieder auffüllen muss, kommt ihr hier), über die man die von Online Shops zugesandten Produkte weiter verkaufen und somit indirekt Geld mit seinem Blog verdienen kann.

5. Affiliate Links
Diese Möglichkeit kommt den meisten Leuten zuerst in den Sinn, wenn sie an Online Marketing denken. Hier werden Links verwendet, bspw. zu Produkten wie Kleidung oder Interior. Diese werden getrackt – wenn ein Leser also auf einen solchen Link oder auf ein Widget, dass mit dem Link verknüpft ist klickt, landet er auf der Seite des Shops. Bei einem Pay-per-Click Shoppartner bekommt man hier – wie der Name schon sagt – einen kleinen Betrag pro generiertem Klick. Bei Pay-per-Sale Shops ist die Vergütung prozentual von dem Produkt abhängig, dass der Leser nach dem Klick auf den Link in dem Shop eingekauft hat. Zugegeben, auch wenn diese Möglichkeit die Bekannteste ist, „lohnt“ sie sich für mich persönlich (noch) nicht unbedingt, dennoch wollte ich sie euch gerne vorstellen. Dazu nutze ich übrigens Tracdelight – eine perfekt aufgebaute Plattform mit sehr vielen Partnershops und tollen Möglichkeiten zur Widgeterstellung.

Außerdem noch ein paar goldene Regeln:
-Das ist kein genereller Leitfaden, nur meine persönlichen Erfahrungen, die ich auf nachfragen mit euch teilen wollte 🙂 Was für den Einen funktioniert, kommt für den Anderen nicht in Frage und andersrum & das ist auch gut so!
-Seid transparent und kennzeichnet die Werbung als solche!
-Macht nicht für alles und jeden Werbung, nur weil sich damit Geld verdienen lässt.
– Startet keinen Blog, wenn ihr nur darauf aus seid. Gut Ding will Weile haben und somit sollte man vor allem mit Leidenschaft bei der Sache sein, der Rest klappt dann später von allein 🙂
-Wenn ihr aber einen gut laufenden Blog oder ein reichweitenstarkes Instagramprofil habt und gerne Kooperationen eingehen wollt, wartet nicht ab, sondern werdet selbst aktiv und schreibt Unternehmen – bestenfalls mit einem Pitch für eine mögliche Kampagne – einfach an!
-Seid euch bewusst, dass ihr ein Gewerbe beim Finanzamt anmelden müsst, wenn ihr tatsächlich über die Monetarisierung über Online Medien nachdenkt.

Ich hoffe, euch hat dieser kleine Überblick gefallen!
Ergänzungen schreibt gerne in die Kommentare 🙂
Ich freue mich über euer Feedback!
Liebe Grüße
Inga

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